Prozesssimulation

methodisches Vorgehen, Dr. Acél & Partner AG (http://www.acel.ch). [3] DeMarco, Tom (2010): "Was man nicht messen kann ... kann man nicht.
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ffhs.ch 07.04.14  +  

Logistik Management Beratung

Die DR. ACÉL & PARTNER AG bietet ihren Kunden kompetente und umfassende Beratungsdienstleistungen rund um die Themen Logistik, Produktion und Organisations -Management an. Sie hilft die Effizienz eines jeden Unternehmens signifikant zu steigern und auf einem globalisierten Markt wettbewerbsfähig zu gestalten. Die Firma in ihrer heutigen Form entstand im Jahre 1996, als diese das offizielle Nachfolgeunternehmen der Stiftung für Forschung und Beratung am Betriebswissenschaftlichen Institut der ETH Zürich (Stiftung BWI) wurde. Die Wurzel der Firma kann bis 1928 zurückverfolgt werden. Derzeit beschäftigt diese Schweizer Unternehmensberatung 14 Mitarbeiter, inklusive zehn erfahrener und engagierter Berater/Partner. Dr. Peter Acél ist der Hauptaktionär. Das Portfolio umfasst Beratung, Potentialanalysen, Planung, Konzepterstellung, Coaching, Projektmanagement, Umsetzungsunterstützungen, Sachverständigengutachten und Expertisen, Fachausbildungen und betriebliche Simulationen. Im Detail beinhaltet dies z.B. in der Sparte Logistikmanagement die Dienstleistungen Logistik-Check, Supply Chain Prozesse und Durchlaufzeiten optimieren, Organisation der Materialwirtschaft inkl. Beschaffung, Distribution, Lagerhaltung, Kommissionierung, Transportplanung, Verpackung etc. Einen ähnlich umfangreichen Katalog präsentiert das Unternehmen auf den Gebieten Produktions- und Organisationsmanagement. Die DR. ACÉL & PARTNER AG generiert ca. 30 % ihres Umsatzes in ausländischen Märken wie Österreich, Deutschland, Ungarn, der Tschechischen Republik, Frankreich und Spanien. Immer mehr Global Player entscheiden sich für uns, weil wir sie überall hin begleiten. So sind wir zum Beispiel für Mercedes-Benz in Deutschland, Frankreich und Spanien aktiv und betreuen Volvo in Belgien. Der Logistikmanagement-Experte organisiert jährlich zwei eigene Veranstaltungen. Im Frühjahr richten sie den Impuls-Apéro aus. Im Herbst hält sie gemeinsam mit der ETH Zürich das Züricher Logistik Kolloquium ab. DR. ACÉL & PARTNER AG Aargauerstrasse 1 CH-8048 Zürich www.acel.ch PS „Wir offerieren unseren Kunden erstklassige Hilfe zur Selbsthilfe in allen Segmenten der Unternehmenslogistik. Unsere Lösungen und Produkte zeichnen sich allesamt durch ein hohes Mass an Nachhaltigkeit, Transparenz und Unkonventionalität aus!“
Peter Acél @ Zürich
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yasni 19.01.10  +  

Peter P. Acél - Dr. Acél & Partner AG

Peter P. Acél. Dr. sc. techn. ETH geb. 1959, studierte Maschinenbau an der Technischen Hoch- schule Karlsruhe mit Abschluss im Jahre 1986. Anschliessend.
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acel.ch 03.10.13  +  

Browse By Author Name - ETH E-Collection

Acél, Peter Paul (1) Acha-Orbea, Juan José (1) Achab, Moutawé (1) Achenbach, Eduardo (1) Achermann, Andreas (1) Achermann, David (1) Achermann, Erwin Hugo (1)
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e-collection.ethbib.ethz.ch 27.04.10  +  

Methode zur Durchführung betrieblicher Simulationen - effiziente Optimierung der diskreten Simulation (Fortschrittsberichte Simulation)

von Peter Acél, ARGESIM / ASIM - Verlag, Wien, 1997
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amazon.de 23.03.10  +  

ETH - ETH transfer - Nach Gründungsjahr

ETH Zuerich ... ETH Zürich - VPF - transfer - Spin-off - Firmen ... Dr. Acél & Partner AG Dr. Acél & Partner AG. Logistik Management. Produktions Management ...
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vpf.ethz.ch 16.05.10  +  

Dr. Peter P. ACÉL

Dr. sc. techn. ETH Zürich / CEO, CMC, zertifiziert / Zürich, Switzerland / Hilfe zur Selbsthilfe!, Unternehmensberatung, Logistik Management, Produktion, Technik, Projektmanagement, Simulation, Umsetzung, Schulung, Näheres auf www.acel.ch / ETH Zürich, IWF, Hochschule für Technik Zürich, Stiftung, BWI, ETH Zürich, ABB, PT AG
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Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe - Ilmenau, am 3. September 1783 -

  Ilmenau, am 3. September 1783 Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe am 3. September 1783 Anmutig Tal! du immergrüner Hain! Mein Herz begrüßt euch wieder auf das beste; Entfaltet mir die schwerbehangnen Äste, Nehmt freundlich mich in eure Schatten ein, Erquickt von euren Höhn, am Tag der Lieb und Lust, Mit frischer Luft und Balsam meine Brust! Wie kehrt ich oft mit wechselndem Geschicke, Erhabner Berg! an deinen Fuß zurücke. O laß mich heut an deinen sachten Höhn Ein jugendlich, ein neues Eden sehn! Ich hab es wohl auch mit um euch verdienet: Ich sorge still, indes ihr ruhig grünet. Laßt mich vergessen, daß auch hier die Welt So manch Geschöpf in Erdefesseln hält, Der Landmann leichtem Sand den Samen anvertraut Und seinen Kohl dem frechen Wilde baut, Der Knappe karges Brot in Klüften sucht, Der Köhler zittert, wenn der Jäger flucht. Verjüngt euch mir, wie ihr es oft getan, Als fing’ ich heut ein neues Leben an. Ihr seid mir hold, ihr gönnt mir diese Träume, Sie schmeicheln mir und locken alte Reime. Mir wieder selbst, von allen Menschen fern, Wie bad ich mich in euren Düften gern! Melodisch rauscht die hohe Tanne wieder, Melodisch eilt der Wasserfall hernieder; Die Wolke sinkt, der Nebel drückt ins Tal, Und es ist Nacht und Dämmrung auf einmal. Im finstern Wald, beim Liebesblick der Sterne, Wo ist mein Pfad, den sorglos ich verlor? Welch seltne Stimmen hör ich in der Ferne? Sie schallen wechselnd an dem Fels empor. Ich eile sacht, zu sehn, was es bedeutet, Wie von des Hirsches Ruf der Jäger still geleitet. Wo bin ich? ists ein Zaubermärchen-Land? Welch nächtliches Gelag am Fuß der Felsenwand? Bei kleinen Hütten, dicht mit Reis bedecket, Seh ich sie froh ans Feuer hingestrecket. Es dringt der Glanz hoch durch den Fichtensaal, Am niedern Herde kocht ein rohes Mahl; Sie scherzen laut, indessen, bald geleeret, Die Flasche frisch im Kreise wiederkehret. Sagt, wem vergleich ich diese muntre Schar? Von wannen kommt sie, um wohin zu ziehen? Wie ist an ihr doch alles wunderbar! Soll ich sie grüßen? Soll ich von ihr fliehen? Ist es der Jäger wildes Geisterheer? Sinds Gnomen, die hier Zauberkünste treiben? Ich seh im Busch der kleinen Feuer mehr; Es schaudert mich, ich wage kaum, zu bleiben. Ists der Ägyptier verdächtger Aufenthalt? Ist es ein flüchtiger Fürst wie im Ardenner-Wald? Soll ich Verirrter hier in den verschlungnen Gründen Die Geister Shakespeares gar verkörpert finden? Ja, der Gedanke führt mich eben recht: Sie sind es selbst, wo nicht ein gleich Geschlecht! Unbändig schwelgt ein Geist in ihrer Mitten, Und durch die Roheit fühl ich edle Sitten. Wie nennt ihr ihn? Wer ists, der dort gebückt Nachlässig stark die breiten Schultern drückt? Er sitzt zunächst gelassen an der Flamme, Die markige Gestalt aus altem Heldenstamme. Er saugt begierig am geliebten Rohr, Es steigt der Dampf an seiner Stirn empor. Gutmütig trocken weiß er Freud und Lachen Im ganzen Zirkel laut zu machen, Wenn er mit ernstlichem Gesicht Barbarisch bunt in fremder Mundart spricht. Wer ist der andre, der sich nieder An einen Sturz des alten Baumes lehnt Und seine langen, feingestalten Glieder Ekstatisch faul nach allen Seiten dehnt? Und, ohne daß die Zecher auf ihn hören, Mit Geistesflug sich in die Höhe schwingt Und von dem Tanz der himmelhohen Sphären Ein monotones Lied mit großer Inbrunst singt? Doch scheinet allen etwas zu gebrechen; Ich höre sie auf einmal leise sprechen, Des Jünglings Ruhe nicht zu unterbrechen, Der dort am Ende, wo das Tal sich schließt, In einer Hütte, leicht gezimmert, Vor der ein letzter Blick des kleinen Feuers schimmert Vom Wasserfall umtauscht, des milden Schlafs genießt. Mich treibt das Herz, nach jener Kluft zu wandern, Ich schleiche still und scheide von den andern. Sei mir gegrüßt, der hier in später Nacht Gedankenvoll an dieser Schwelle wacht! Was sitzest du entfernt von jenen Freuden? Du scheinst mir auf was Wichtiges bedacht. Was ists, daß du in Sinnen dich verlierest, Und nicht einmal dein kleines Feuer schürest? »O frage nicht! denn ich bin nicht bereit, Des Fremden Neugier leicht zu stillen; Sogar verbitt ich deinen guten Willen: Hier ist zu schweigen und zu leiden Zeit. Ich bin dir nicht imstande selbst zu sagen, Woher ich sei, wer mich hierher gesandt; Von fremden Zonen bin ich her verschlagen Und durch die Freundschaft festgebannt. Wer kennt sich selbst? Wer weiß, was er vermag? Hat nie der Mutige Verwegnes unternommen? Und was du tust, sagt erst der andre Tag, War es zum Schaden oder Frommen. Ließ nicht Prometheus selbst die reine Himmelsglut Auf frischen Ton vergötternd niederfließen? Und konnt er mehr als irdisch Blut Durch die belebten Adern gießen? Ich brachte reines Feuer vom Altar; Was ich entzündet, ist nicht reine Flamme. Der Sturm vermehrt die Glut und die Gefahr, Ich schwanke nicht, indem ich mich verdamme. Und wenn ich unklug Mut und Freiheit sang Und Redlichkeit und Freiheit sonder Zwang, Stolz auf sich selbst und herzliches Behagen, Erwarb ich mir der Menschen schöne Gunst; Doch ach! ein Gott versagte mir die Kunst, Die arme Kunst, mich künstlich zu betragen. Nun sitz ich hier, zugleich erhoben und gedrückt, Unschuldig und gestraft, und schuldig und beglückt. Doch rede sacht! denn unter diesem Dach Ruht all mein Wohl und all mein Ungemach: Ein edles Herz, vom Wege der Natur Durch enges Schicksal abgeleitet, Das, ahnungsvoll, nun auf der rechten Spur Bald mit sich selbst und bald mit Zauberschatten streitet, Und, was ihm das Geschick durch die Geburt geschenkt, Mit Müh und Schweiß erst zu erringen denkt. Kein liebevolles Wort kann seinen Geist enthüllen Und kein Gesang die hohen Wogen stillen. Wer kann der Raupe, die am Zweige kriecht, Von ihrem künftgen Futter sprechen? Und wer der Puppe, die am Boden liegt, Die zarte Schale helfen durchzubrechen? Es kommt die Zeit, sie drängt sich selber los Und eilt auf Fittichen der Rose in den Schoß. Gewiß, ihm geben auch die Jahre Die rechte Richtung seiner Kraft. Noch ist, bei tiefer Neigung für das Wahre, Ihm Irrtum eine Leidenschaft. Der Vorwitz lockt ihn in die Weite, Kein Fels ist ihm zu schroff, kein Steg zu schmal; Der Unfall lauert an der Seite Und stürzt ihn in den Arm der Qual. Dann treibt die schmerzlich überspannte Regung Gewaltsam ihn bald da, bald dort hinaus, Und von unmutiger Bewegung Ruht er unmutig wieder aus. Und düster wild an heitern Tagen, Unbändig, ohne froh zu sein, Schläft er, an Seel und Leib verwundet und zerschlagen, Auf einem harten Lager ein: Indessen ich hier, still und atmend kaum, Die Augen zu den freien Sternen kehre Und halb erwacht und halb im schweren Traum, Mich kaum des schweren Traums erwehre.« Verschwinde Traum! Wie dank ich, Musen, euch! Daß ihr mich heut auf einen Pfad gestellet, Wo auf ein einzig Wort die ganze Gegend gleich Zum schönsten Tage sich erhellet; Die Wolke flieht, der Nebel fällt, Die Schatten sind hinweg. Ihr Götter, Preis und Wonne! Es leuchtet mir die wahre Sonne, Es lebt mir eine. schönre Welt; Das ängstliche Gesicht ist in die Luft zerronnen, Ein neues Leben ists, es ist schon lang begonnen. Ich sehe hier, wie man nach langer Reise Im Vaterland sich wiederkennt, Ein ruhig Volk in stillem Fleiße Benutzen, was Natur an Gaben ihm gegönnt. Der Faden eilet von dem Rocken Des Webers raschem Stuhle zu, Und Seil und Kübel wird in längrer Ruh Nicht am verbrochnen Schachte stocken; Es wird der Trug entdeckt, die Ordnung kehrt zurück, Es folgt Gedeihn und festes irdsches Glück. So mög, o Fürst, der Winkel deines Landes Ein Vorbild deiner Tage sein! Du kennest lang die Pflichten deines Standes Und schränkest nach und nach die freie Seele ein. Der kann sich manchen Wunsch gewähren, Der kalt sich selbst und seinem Willen lebt; Allein wer andre wohl zu leiten strebt, Muß fähig sein, viel zu entbehren. So wandle du – der Lohn ist nicht gering – Nicht schwankend hin, wie jener Sämann ging, Daß bald ein Korn, des Zufalls leichtes Spiel, Hier auf den Weg, dort zwischen Dornen fiel; Nein! streue klug wie reich, mit männlich steter Hand, Den Segen aus auf ein geackert Land; Dann laß es ruhn: die Ernte wird erscheinen Und dich beglücken und die Deinen. Johann Wolfgang von Goethe, 1783 http://www.youtube.com/watch?v=nYi6KvXS2Io http://blog.verzaehl-mir-was.de/uploaded_im ages/collage-737996.jpg  
Hans-Joachim Bumke @ München / Bayern
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archive-ch.com: acel.ch - Dr.Acel

Dr Peter Acél Film Netzwerk Mitgliedschaften Herkunft und Geschichte Kompetenzen Projekte Referenzen Kunden Lehrtätigkeiten Methoden ...
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ETH - IWF: Abgeschlossene Arbeiten - IWF - ETH Zürich

Peter Acel Dr. Bruderer Markus, 30.06.2011. Prüfwerkstück für 5-Achs Bearbeitungszentrum Ausschreibung. Bachelorarbeit ...
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iwf.mavt.ethz.ch 27.03.13  +  

archive-ch.com: acel.ch - Portrait - Team

https://www.acel.ch/01_Portrait/Team.php?team =pac (2013-02-25); Portrait - Team Referenzen Kunden Lehrtätigkeiten Methoden und Werkzeuge Vorgehen ...
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archive-ch.com 14.07.13  +  

Mitgliederverzeichnis 2013 - Asco

Peter Acél CMC, Dr.sc.techn. ETH. Dr. Acél & Partner AG. Aargauerstrasse 1, 8048 Zürich. T: +41 44 447 20 60, F: +41 44 447 20 69 info@acel.ch, www.acel.ch.
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asco.ch 14.07.13  +  

List of Records - List of Records - ETH E-Collection

301. Methode zur Durchführung betrieblicher Simulationen · Acél, Peter Paul (1996). Doctoral and Habilitation Theses ...
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Globale Supply Chains managen - Theorie und Praxis

Markus Baertschi, BWI - ETH-Zentrum für Unternehmenswissenschaften Globale Supply Chains managen auf verschiedenen Kontinenten mit verschiedenen Kulturen Peter Stebler, Head of ...
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m | computersimulation.ch

Schweizer Logistik-Katalog 1996. Peter Acél, dipl. Masch. Ing. ETH ... Veronika Hrdliczka und Peter Acél. 1. Wozu Simulation? MM. Particle/Agent. Materialfluss ...
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computersimulation.ch 11.06.10  +  

Portrait - Team

Dr. Acél & Partner AG Internationale Beratung für Logistik Management ... Jean Philippe Burkhalter. Dipl. Betr.- u. Prod.-Ing. ETH. Projektleiter ...
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acel.ch 01.04.10  +  

Dr. Peter P. Acél: Veröffentlichungen | brainGuide

Veröffentlichungen von Dr. sc. Techn. ETH Peter P. Acél. Recherchieren Sie gezielt nach dem Expertenwissen von Herrn Dr. sc. Techn. ETH Peter P. Acél.
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brainguide.ch 22.06.12  +  

Termindienst - Terminkalender für Journalisten und Medien

Dr. Acél & Partner AG zusammen mit der ETH (IWF/Inspire) Zürich. Ort. Technopark Zuerich-West ... Dr. Acél & Partner AG. Tel.: +41 44 447 20 60 Fax: +41 44 447 ...
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termindienst.ch 11.12.09  +  

Schurtenberger Heinz, Zürich Heinz Schurtenberger Zürich - ETHistory ...

ETH Zuerich ... mit der Universität Zürich. Georg Busch (1908 ... Heinz Hopf (1894-1971) 1931 ... Peter Acél - ETH, Logistik, Zürich, Management, Partner ...
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firmen.seeland.ch 08.04.10  +  

Logistikcontrolling deckt verborgene Potentiale auf

Autoren: Dr. Peter Acél, Klaus Stirnemann. M. it Logistikcontrolling lässt sich das ... Peter Acél, Dr. sc. techn. ETH, CEO, Dr. Acél & Partner AG, Zürich ...
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blickpunktkmu.ch 19.07.08  +  
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